About the Course

Der Kaland im Textlabor 2. Von der Transkription zur digitalen Edition (DH-Methoden und DH-Anwendung, Teil I)

**BITTE BEACHTEN SIE: Diese Veranstaltung ist Teil I der Optionalbereichsmodule DH-Methoden und DH-Anwendung, um das jeweilige Modul abzuschließen müssen sie zusätzlich noch Teil II belegen (siehe Modulbeschreibung). Diese Veranstaltung kann von Studierenden der Germanistik nur im Rahmen der Fachlehre, nicht über den Optionalbereich belegt werden.** Das Hauptseminar will anhand der bereitgestellten Digitalisate und einer bereits vorliegenden Transkription (mit Transkribus) des ‚Kaland‘ von Könemann von Jerxheim in die Praxis digitaler Editionen einführen. Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit liegen dabei auf Annotation (in xml/TEI, Editor: Oxygen), Kommentierung und Übersetzung des Textes. Für die Autopsie der Handschrift ist eine Exkursion nach Magedburg (Aug./Sept. 2026) vorgesehen. Angesichts dieses Arbeitsprogramms sind die Teilnehmerzahlen in diesem Kurs, der ausschließlich Masterstudierende (Germanistik, MaRS, MEd) adressiert, notwendig zu beschränken. Eine Anmeldung zu diesem Kurs ist daher nur persönlich in meiner Sprechstunde (s. meine Website) möglich. Zur Einführung und zur Vorbereitung des Anmeldungsgesprächs lesen Sie bitte: Könemann von Jerxheim ‚Kaland‘, in: Ludwig Wolff (Hg.), Die Dichtungen Könemanns. Kaland, Wurzgarten, Reimbibel (Niederdeutsche Denkmäler 8), Neumünster 1953 Fotis Jannidis / Hubertus Kohle / Malte Rehbein (Hg.): Digital Humanities. Eine Einführung. Springer 2017 (e-book) Martin Hentrich: Der Kaland des Pfaffen Konemann in Dingelstedt. Zwischen Harz und Bruch, Dritte Reihe, Heft 59 (Juni 2010), S. 35 – 39

Lehrende

Prof. Dr. Christina Lechtermann, Prof. Dr. Katharina Turgay

Termine

Anmeldung

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