Veranstaltungsdetail
S Strukturgleichungsmodelle (AMS, Teil I / II)
Strukturgleichungsmodelle ermöglichen die Schätzung von Beziehungen zwischen latenten Konstrukten, die über mehrere Indikatoren gemessen werden. Neben der Schätzung indirekter Beziehungen zwischen theoretischen Konstrukten haben Strukturgleichungsmodelle den Vorteil, dass die Messfehler quantifiziert werden können. Ausgehend von einer konfirmatorischen Faktorenanalyse werden zunächst Strukturgleichungsmodelle für metrische Daten behandelt, bevor auf Modelle für kategoriale Daten eingegangen wird. Im Rahmen des Seminars werden zudem Full Information Maximum Likelihood-Schätzer zur Behandlung fehlender Werte behandelt.
Voraussetzungen für Studiennachweise / Modulprüfungen
Studiennachweis: Übungsaufgaben,
Modulprüfung: zusätzlich empirische Hausarbeit